Aus einer kleinen hessischen Zimmerei ist über sieben Generationen einer der größten Holzfachmärkte Deutschlands geworden. Geblieben ist, was zählt: persönliche Beratung, Handwerk und die Liebe zum Material.
1819 gründet Matthes Becker in Obertshausen eine kleine Zimmerei. Was folgt, ist eine 200 Jahre lange Firmengeschichte, die von Hand zu Hand weitergegeben wurde – von Vater und Mutter auf Sohn und Tochter, durch Kriegsjahre, Strukturwandel und stetiges Wachstum hindurch, bis HolzLand Becker heute als einer der größten Holzfachmärkte Deutschlands gilt.
Die folgende Chronik zeigt die wichtigsten Stationen – von der Gründung 1819 bis zum 200-jährigen Jubiläum im Jahr 2019.
Gründung einer Zimmerei durch Matthes Becker, verheiratet mit Maria Anna Becker, geb. Bernardus, in Obertshausen, Bahnhofstraße.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg kann die Zimmerei Becker das 100-jährige Firmenjubiläum feiern.
Tod von Wilhelm Karl Becker, Schließung der Zimmerei und Übergabe an die Tochter, Karin Anna Elisabeth.
Übergabe an Frank Becker, Sohn von Karin Becker – bis heute in der Geschäftsführung.
Eintritt in die Holzland Kooperation, Umzug auf das Firmengelände Albrecht-Dürer-Str. 25, Schließung des Sägewerkes, Start des Einzelhandels und Ausbau des Holzgroßhandels.
Erweiterung der Hallenflächen um weitere 5.400 m² – Wachstum zum größten Holzfachmarkt Deutschlands.
HolzLand Becker feiert 200-jähriges Firmenjubiläum.
HolzLand Becker feiert 200-jähriges Firmenjubiläum.



Übernahme des 40. Auszubildenden nach Beendigung der Lehre.

Neue Hochleistungs-LED-Beleuchtung an allen drei Standorten führt zu einer jährlichen Energieeinsparung von 265.000 Kilowattstunden.
Die Firmengruppe beschäftigt über 200 Mitarbeiter.

Erweiterung des Standorts Weiterstadt, Gutenbergstraße.

Umbau der Boden- und Türenausstellung.
Austausch der Dieselstapler gegen emissionsarme Elektrostapler.
Start des ersten Online-Shops.

Kauf von Nachbargrundstücken für die erste Erweiterung.
Erste eigene Holzimporte aus Asien und Südamerika.
Start der jährlich stattfindenden Aktion „Klingelnde Vereinskassen". Ausschüttung bislang über 120.000 € an ca. 150 Vereine in Heusenstamm, Mühlheim und Obertshausen.
Einführung des ersten Warenwirtschaftssystems.
Kauf der ersten horizontalen Säge für die Plattenverarbeitung.
Erscheinen des ersten HolzLand Becker Katalogs.

Erstes Sommerfest mit Livebands, Festzelt und über 3.000 Besuchern.

Übergabe an Frank Becker, Sohn von Karin Becker.

Erster kleiner Heimwerkermarkt.

Übernahme der Paneelfertigung von Jakob Nikolaus Becker, jüngerer Bruder von Wilhelm Karl Becker.
Erweiterung um eine Kisten- und Palettenfabrikation am Standort Ringstraße in Obertshausen.

Übergabe an Wilhelm Karl Becker, Zimmerermeister, geb. 14.06.1908 (Sohn von Nikolaus Becker), verheiratet mit Caroline Becker, geb. Ammerschläger, 15.12.1909.
Die Kriegsjahre waren für das Sägewerk und die Zimmerei eine schwere Zeit. Durch das große Engagement der Familie konnte die Firma den Krieg mit Erfolg überstehen.
Erweiterung um ein Sägewerk, Umzug auf das Betriebsgelände Obertshausen, Ringstraße 2.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg kann die Zimmerei Becker das 100-jährige Firmenjubiläum feiern.

Übergabe an Nikolaus Becker (Sohn von Wilhelm Becker), 11.08.1878–30.10.1940, Zimmermann, verheiratet mit Anna Elisabetha.


Übergabe an Peter Becker III, Sohn von Mattes Becker (geb. 21.04.1826), Zimmerermeister.

Gründung einer Zimmerei durch Matthes Becker, verheiratet mit Maria Anna Becker, geb. Bernardus, in Obertshausen, Bahnhofstraße.
In siebter Generation in Familienhand – kurze Wege, klare Verantwortung, persönliche Handschrift.
Ein rund 200-köpfiges Team aus Spezialistinnen und Spezialisten rund um Holz, Böden und Türen.
Vom Aufmaß über den Zuschnitt bis zur Montage: Wir begleiten Ihr Projekt von Anfang bis Ende.
Als Ausbildungsbetrieb geben wir unser Handwerk an die nächste Generation weiter.