Familienunternehmen seit 1819
Über 200 Jahre Leidenschaft für Holz
Aus einer kleinen hessischen Zimmerei ist über acht Generationen einer der größten Holzfachmärkte Deutschlands geworden. Geblieben ist, was zählt: persönliche Beratung, Handwerk und die Liebe zum Material.
Unsere ChronikUnsere Geschichte
Acht Generationen, eine Familie
1819 gründet Matthes Becker in Obertshausen eine kleine Zimmerei. Was folgt, ist eine über 200 Jahre lange Firmengeschichte, die von Hand zu Hand weitergegeben wurde – von Vater und Mutter auf Sohn und Tochter, durch Kriegsjahre, Strukturwandel und stetiges Wachstum hindurch, bis HolzLand Becker heute als einer der größten Holzfachmärkte Deutschlands gilt.
Die folgende Chronik zeigt die wichtigsten Stationen – von der Gründung 1819 bis heute.
1819Gründungsjahr
Gründung einer Zimmerei durch Matthes Becker, verheiratet mit Maria Anna Becker, geb. Bernardus, in Obertshausen, Bahnhofstraße.
1919100-jähriges Jubiläum
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg kann die Zimmerei Becker das 100-jährige Firmenjubiläum feiern.
1970Übergabe an die Tochter
Tod von Wilhelm Karl Becker, Schließung der Zimmerei und Übergabe an die Tochter, Karin Anna Elisabeth.
1987Übergabe an Frank Becker
Übergabe an Frank Becker, Sohn von Karin Becker – bis heute in der Geschäftsführung.
1989Start des Einzelhandels
Eintritt in die Holzland Kooperation, Umzug auf das Firmengelände Albrecht-Dürer-Str. 25, Schließung des Sägewerkes, Start des Einzelhandels und Ausbau des Holzgroßhandels.
2010Einer der größten Holzfachmärkte Deutschlands
Erweiterung der Hallenflächen um weitere 5.400 m² – Wachstum zum größten Holzfachmarkt Deutschlands.
2019200-jähriges Jubiläum
HolzLand Becker feiert 200-jähriges Firmenjubiläum.
Mehr Raum für weiteres Wachstum. Ein neues Außenlager in Heusenstamm erweitert die Lagerkapazitäten.
Künstliche Intelligenz wird Teil des Arbeitsalltags. KI-gestützte Prozesse halten im gesamten Unternehmen Einzug.
Von der Idee zum passenden Produkt. Kunden können ihre Auswahl erstmals mit digitalen Konfiguratoren planen.
Die achte Generation tritt ein. Mit Felix Becker setzt sich die Familiengeschichte im Unternehmen fort.
Der Onlinehandel wird neu aufgestellt. Eine neue Shopplattform schafft die Grundlage für die weitere Entwicklung.
Online-Start in den Niederlanden. Mit einem eigenen Onlineshop erschließt das Unternehmen einen weiteren europäischen Markt.
Näher am französischen Kunden. Ein neues Außenlager in Frankreich ergänzt die internationale Logistik.
Sonnenenergie im großen Maßstab. In Obertshausen und Offenbach entstehen mehrere Photovoltaikanlagen mit insgesamt 3,3 Megawatt Leistung. Die Anlagen zählen zu den größten in Hessen.
Bonjour, Frankreich. Der eigene Onlineshop startet auf dem französischen Markt.
Der nächste Schritt führt in die Schweiz. Ein eigener Onlineshop erweitert das Geschäft im deutschsprachigen Raum.
Online über die Landesgrenzen hinaus. Der eigene Onlineshop startet in Österreich.
Die Logistik wächst mit. In Nordrhein-Westfalen eröffnet ein weiteres Außenlager.
Mehr als 200 Mitarbeiter. Die Firmengruppe überschreitet eine neue Größenmarke.
200 Jahre Becker. Das Unternehmen feiert zwei Jahrhunderte Familien- und Firmengeschichte.

Zusätzlicher Platz in Offenbach. Das Außenlager wird um 3.000 m² erweitert.
Eine neue Grundlage für weiteres Wachstum. Ein neues Warenwirtschaftssystem verbindet Einkauf, Verkauf und Bestandsführung.

Ein neuer Auftritt im Netz. Die neue Website geht online.
Produktwissen an einem Ort. Eine zentrale Datenverwaltung bündelt Beschreibungen, technische Angaben und Bilder.

Ausbildung mit Perspektive. Zum 40. Mal wird ein Auszubildender nach Abschluss der Lehre übernommen.

Weniger Energie für mehr Licht. Hochleistungs-LED-Beleuchtung an allen drei Standorten spart jährlich 265.000 Kilowattstunden.
Zertifiziert für verantwortungsvollen Holzhandel. Mit der FSC- und PEFC-Zertifizierung unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für Holz aus verantwortungsvollen Quellen
Importe in eigener Verantwortung. Das Unternehmen übernimmt die Organisation und Abwicklung seiner internationalen Warenbezüge.

Weiterstadt wächst. Der Standort in der Gutenbergstraße wird erweitert.
Mehr Raum in Offenbach. Der Standort wird erweitert; ein Grundstück mit 38.000 m² und einer 18.000 m² großen Halle wird gekauft.
Ein eigener Weg für die Anlieferung. Die Badstraße wird als Zufahrt für Lieferanten und Großhandelskunden gebaut.
Sonnenstrom für den eigenen Betrieb. Eine Photovoltaikanlage mit 240 kWp entsteht in Obertshausen.

Mehr Fläche, mehr Möglichkeiten. Die Hallenflächen wachsen um 5.400 m². HolzLand Becker zählt zu den größten Holzfachmärkten Deutschlands.
Ganze Chronik zeigen (1819–2007)
Neue Räume für die Beratung. Die Boden- und Türenausstellung wird umgebaut.
Elektrisch statt Diesel. Elektrostapler ersetzen die bisherigen Dieselstapler.
Die Belegschaft wird dreistellig. Erstmals beschäftigt die Firmengruppe mehr als 100 Mitarbeiter.
Das Lager arbeitet mobil. Scanner unterstützen die Mitarbeiter bei der Erfassung und Bearbeitung der Warenbewegungen.
Der Handel geht online. Der erste eigene Onlineshop startet.

Die Marke wird hörbar. Hessenweite Radiowerbung startet.
Ein neues Fachgeschäft entsteht. Musterhaus Küchen eröffnet in Obertshausen.
Ein großer Wachstumsschritt. Die Hallenflächen werden um 4.000 m² erweitert; laut Firmenchronik wird das Unternehmen zum größten Holzfachmarkt Süddeutschlands.
Platz für die erste Erweiterung. Benachbarte Grundstücke werden gekauft.
Direkt an der Quelle einkaufen. Die ersten eigenen Holzimporte aus Asien und Südamerika beginnen.
Unterstützung für das Vereinsleben. Die jährlich stattfindende Aktion „Klingelnde Vereinskassen“ startet.
Die Warenwirtschaft wird digital. Das erste Warenwirtschaftssystem wird eingeführt.
Präzision in der Plattenverarbeitung. Die erste horizontale Säge wird angeschafft.
Das Sortiment zum Blättern. Der erste HolzLand Becker Katalog erscheint.
Der Garten bekommt eine Bühne. Die erste Gartenausstellung entsteht.
Neue Technik für das Lager. Erste Hochregalläger und Vierwegestapler werden angeschafft.

Ein Fest für die Region. Das erste Sommerfest mit Livebands und Festzelt zieht mehr als 3.000 Besucher an.
Der Einzelhandel beginnt. Mit dem Einstieg in den Einzelhandel schlägt das Unternehmen ein neues Kapitel auf.
Gemeinsam im HolzLand-Verbund. Das Unternehmen tritt der HolzLand-Kooperation bei.

Ein neuer Standort. Das Unternehmen zieht in die Albrecht-Dürer-Straße 25.
Der Großhandel wird ausgebaut. Mit der Schließung des Sägewerks richtet sich das Unternehmen stärker auf den Handel aus.
Böden und Türen zum Ansehen. Die erste Fußboden- und Türenausstellung entsteht.
Frank Becker übernimmt. Karin Beckers Sohn übernimmt die Unternehmensführung und führt das Unternehmen bis heute.

Ein erster Schritt zum Fachmarkt. Ein kleiner Heimwerkermarkt eröffnet.

Die Fertigung wächst. Das Unternehmen übernimmt die Paneelfertigung von Jakob Nikolaus Becker, dem jüngeren Bruder von Wilhelm Karl Becker.
Ein Abschied und ein Generationswechsel. Nach dem Tod von Wilhelm Karl Becker wird die Zimmerei geschlossen. Das Unternehmen geht an seine Tochter Karin Anna Elisabeth über.
Neue Produkte aus Holz. In der Ringstraße in Obertshausen kommt eine Kisten- und Palettenfabrikation hinzu.

Die nächste Generation übernimmt. Zimmerermeister Wilhelm Karl Becker, Sohn von Nikolaus Becker, führt das Unternehmen weiter.
Durch die Kriegsjahre. Das Engagement der Familie trägt dazu bei, Sägewerk und Zimmerei durch eine schwere Zeit zu führen.
Ein Sägewerk kommt hinzu. Das Unternehmen erweitert seinen Betrieb und zieht in die Ringstraße 2 in Obertshausen.
Ein Jahrhundert Firmengeschichte. Kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs feiert die Zimmerei Becker ihr 100-jähriges Bestehen.

Die Familientradition setzt sich fort. Nikolaus Becker, Sohn von Wilhelm Becker und Zimmermann, übernimmt.

Verantwortung für Unternehmen und Gemeinde. Wilhelm Becker, Sohn von Peter Becker III und großherzoglicher Bürgermeister von Obertshausen, übernimmt.

Die zweite Generation übernimmt. Zimmerermeister Peter Becker III, Sohn des Gründers Matthes Becker, führt das Unternehmen weiter.

In einer Zimmerei beginnt die Geschichte. Matthes Becker gründet in der Bahnhofstraße in Obertshausen eine Zimmerei – den Ursprung des heutigen Familienunternehmens.
Was uns ausmacht
Tradition mit Zukunft
Familiengeführt
In achter Generation in Familienhand – kurze Wege, klare Verantwortung, persönliche Handschrift.
Fachkompetenz
Ein 200-köpfiges Team aus Spezialistinnen und Spezialisten rund um Holz, Böden und Türen.
Persönliche Beratung
Vom Aufmaß über den Zuschnitt bis zur Montage: Wir begleiten Ihr Projekt von Anfang bis Ende.
Ausbildung & Nachwuchs
Als Ausbildungsbetrieb geben wir unser Handwerk an die nächste Generation weiter.